Alte Musik

Quelle: Wikipedia. Seiten: 47. Kapitel: Gregorianischer Choral, Pfeiferrecht, Neume, Liste von Barockinterpreten, Roman de Fauvel, Nyckelharpa, Ars Rediviva, Archiv Produktion, Augenmusik, Modalrhythmik, Lochamer-Liederbuch, Litterae significativae, Johannes de Grocheo, Air de Cour, Isorhythmie, Donaufestwochen, Albrecht Maurer, Buxheimer Orgelbuch, Antiphonarium ad usum chori Rothensis, Pausa, Episem, Tage Alter Musik in Herne, Reutterliedlin, Trienter Codices, Altklassische Vokalpolyphonie, Copula, Magnus liber organi, Liqueszenz, Schola cantorum, Hohenfurter Liederbuch, Lauda, Pfeiferstuhl, Medulla Musicke, Bicinium, Codex Breslau, Tropus, Consort, B durum, Tage Alter Musik Regensburg, Iktus, Mora, Corpus Mensurabilis Musicae, B molle, Pro musica antiqua, Consort Song, Epiphonus, Ancus, Cephalicus, Gambenconsort, Sonus illiteratus, Diskant, Custos, Fricassée, Musik des 17. Jahrhunderts. Auszug: Unter dem Gregorianischen Choral versteht man den einstimmigen, unbegleiteten, liturgischen Gesang der Römisch-katholischen Kirche in lateinischer Sprache. Als gesungenes Wort Gottes ist er ein wesentlicher Bestandteil der liturgischen Handlung. Das Kernrepertoire des Gregorianischen Gesangs besteht aus Proprium und Ordinarium der Heiligen Messe sowie dem Stundengebet. Die Gesänge der Messe stehen im Graduale (auch Choralbuch), die des Stundengebets im Antiphonale. Gregor der Große diktiert seinem Notarius Petrus Diaconus die Gregorianischen Choräle, die ihm vom Heiligen Geist (in Gestalt einer Taube dargestellt), eingegeben werden. Auf der Wachstafel sind Neumen zu erkennen.Darstellung von ca. 1000 nach ChristusSchon Jesus hatte mit seinen Jüngern beim Abendmahl liturgische Gesänge angestimmt (siehe (Mt 26, 30 EU) und (Mk 14, 26 EU)). Auch der Apostel Paulus von Tarsus hatte die frühchristlichen Gemeinden in Ephesos und Kolossai aufgefordert: "Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn!" (Eph 5, 19 EU) und "Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade." (Kol 3, 16 EU). In den ersten christlichen Jahrhunderten entstanden unter den Einflüssen der Liturgie der jüdischen Synagoge einfache Melodien, deren Vortrag blieb meist auf Solisten beschränkt, die in der Lage waren, alle Verse eines Psalmes in einem Zug vorzutragen. Diese Gesänge waren meist syllabisch, es wurden vereinzelt aber auch schon Melismen verwendet. Am Ende des 4. Jahrhunderts begann die Gemeinde mit einfachen, kurzen Gesängen auf die solistischen Gesänge zu antworten (Responsorium). Mit der Entstehung von Mönchsorden gab es während der Gottesdienste viele Sänger, die die Psalmen auswendig kannten, so dass diese sich regelmäßig in zwei Chöre aufteilen konnten und gegeneinander sangen (Antiphon, vergleiche auch (Neh 12, 31 EU)). Der Gregorianische Ch

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Artikelnummer 9781158757459
Preis 22,90 CHF
Autor Quelle: Wikipedia
Sprache ger
Seitenangabe 48
Verlag Books LLC, Reference Series
Erscheinungsjahr 2011
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