Eishockey in Weißrussland

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Eishockeyliga (Weißrussland), Eishockeyspieler (Weißrussland), Eishockeystadion (Weißrussland), Weißrussischer Eishockeyclub, Eishockey-Weltmeisterschaft der U18-Junioren 2010, East European Hockey League, Ruslan Salej, Sjarhej Kolassau, Kanstanzin Sacharau, HK Dinamo Minsk, Weißrussische Eishockeynationalmannschaft, Michail Hrabouski, Sjarhej Stas, Wiktar Karatschun, Aleh Mikultschyk, HK Junost Minsk, Uladsimir Zyplakou, Aljaksandr Makryzki, Uladsimir Kopaz, Kanstanzin Kalzou, Aljaksej Kaljuschny, Aljaksandr Andryjeuski, Jaraslau Tschuprys, Wiktar Kostjutschenok, Andrej Baschko, Sjarhej Sadseljonau, Uladsimir Dsjanissau, Andrej Kaszizyn, Sjarhej Kukuschkin, Andrej Michaljou, Tiwali Minsk, Michail Stefanowitsch, Dsmitry Mjaleschka, Aleh Antonenka, Alexej Dmitriev, Aleh Ljawonzjeu, Aljaksandr Kulakou, Sjarhej Kaszizyn, Sergei Wiktorowitsch Bautin, Aljaksandr Radsinski, Aljaksandr Baraukou, Aljaksej Uharau, Dsjanis Hrot, Extraliga 2009/10, Extraliga 2008/09, Aljaksej Baranau, Andrei Jurjewitsch Stepanow, Extraliga 2010/11, Andrej Kawaljou, Dsmitry Korabau, Extraliga 2004/05, Jauhen Kawyrschin, Extraliga 1994/95, Extraliga 2006/07, Extraliga 2005/06, Sergei Igorewitsch Ostaptschuk, Arzjom Dsjamko, Andrej Antonau, Sjarhej Dsjamahin, Aljaksandr Schydkich, Andrej Stas, Extraliga 2007/08, Wadsim Suschko, Extraliga 2003/04, Mikalaj Stassenko, Ihar Schwedau, Chimik-SKA Nawapolazk, Extraliga 2001/02, Aljaksandr Syrej, Extraliga 2002/03, Minsk-Arena, Eishockey-Weltmeisterschaft 2014, Andrej Karau, HK Homel, Metallurg Schlobin, Extraliga 2000/01, HK Keramin Minsk, Extraliga 1993/94, HK Njoman Hrodna, Sportpalast Minsk, Extraliga 1995/96, Extraliga 1996/97, Extraliga 1997/98, Extraliga 1998/99, Extraliga 1999/2000, Extraliga 1992/93, HK Schachzjor Salihorsk, Babrujsk-Arena, Extraliga 2011/12, Weißrussischer Eishockeyverband, Weißrussischer Meister. Auszug: Die 12. Eishockey-Weltmeisterschaften der U18-Junioren der Internationalen Eishockey-Föderation IIHF waren die Eishockey-Weltmeisterschaften des Jahres 2010 in der Altersklasse der Unter-Achtzehnjährigen (U18). Insgesamt nahmen zwischen dem 18. März und 23. April 2010 44 Nationalmannschaften an den sieben Turnieren der Top-Division sowie der Divisionen I bis III teil. Der Weltmeister wurde zum fünften Mal die Mannschaft der Vereinigten Staaten, die im Finale Schweden mit 3:1 bezwingen konnte. Die deutsche Mannschaft konnte sich mit dem souveränen Sieg in der Gruppe B der Division I den direkten Wiederaufstieg in die Top-Division sichern, die Schweiz belegte den fünften Platz in der Top-Division. Österreich wurde Sechster und Letzter in der Gruppe A der Division I und stieg damit erstmals seit Einführung der U18-Junioren-Weltmeisterschaft im Jahr 1999 in die Division II ab. Die U18-Weltmeisterschaft fand vom 13. bis 23. April 2010 in Minsk im Sportpalast Minsk sowie in Babrujsk in der Babrujsk-Arena in Weißrussland statt. Das Finale wurde in Minsk-Arena gespielt, die nur für dieses eine Spiel als Austragungsort diente. Es nahmen zehn Nationalmannschaften teil, die in zwei Gruppen zu je fünf Teams spielten. Den Weltmeistertitel sicherten sich die Vereinigten Staaten, die im Finale knapp mit 3:1 gegen Schweden gewannen. Es war der fünfte Titel für die US-Amerikaner. Nach den Gruppenspielen der Vorrunde qualifizieren sich die beiden Gruppenersten direkt für das Halbfinale. Die Gruppenzweiten und -dritten bestreiten je ein Qualifikationsspiel zur Halbfinalteilnah...

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Artikelnummer 9781158954605
Preis 21,90 CHF
Autor Quelle: Wikipedia
Sprache ger
Seitenangabe 44
Verlag Books LLC, Reference Series
Erscheinungsjahr 2011
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